| die innenseite von dem irren sein umkleideschränkchen |
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Montag, 25. August 2008 .
irre, 15:22h
Sehnsucht.
[Ein einziges Wort für so viele verschiedene Zustände, das Substrat aller Träume, die Essenz viel zu vieler Gedanken. Ein einziges Wort, nur ein einziges Wort, das alles sagt.] ... link (0 Kommentare) ... comment Freitag, 25. Juli 2008
irre, 10:00h
Das Bett ist zerwühlt und dann leise: Adieu! sagen. Oder Ciao! Oder einfach nur "Auf Wiedersehen." Aber bitte, kein förmlicher Abschied.
Die Tage waren heiß und die Nacht erst, ja, die Nacht. Der Morgen ist kühl, nicht kalt und Bilder leben weiter. Bilder, Bilder, Bilder, Blitze zuckten, trafen ins Mark und dabei, ja, was denn, dabei ist doch gar nichts passiert? Oder doch? Das war doch noch gar nichts, möchte man sagen, aber lässt es dann doch lieber. Und trotzdem ist es eine besondere Verbindung, etwas spürbares, etwas, was anhält, Tag für Tag für Tag und auch bereichert. Sehr. Und nun? Lange Wege, sehr lange Wege und vieles kann durchdacht werden, nicht einfach nur so angedacht, ich hab da mal ne Idee, nein, nein, man kann sich mit Dingen beschäftigen, ohne aufhören zu müssen, das ist etwas besonderes. Schon wieder Besonderheit. Ein besonderes Jahr! Ja. Lange Wege, Asphalt, Staub und frische Luft und grün und blau und rot, ganz rot, rot und nächtens Träume, Erinnerungen, Phantasien, die ganz besonders und daran denken. Daran. Adieu! Ciao! Auf Wiedersehen. ... link (3 Kommentare) ... comment Montag, 21. Juli 2008
irre, 11:48h
Im Prinzip, wenn ich das hier richtig verstehe, bin ich als Mann der Gaul, der sich angesichts jedes weiblichen Wesens in Paarungsstellung begibt und damit leben muss, aufgrund von Eigenschaften, von einem dieser weiblichen Wesen, egal welcher Erscheinung, zur Paarung ausgewählt zu werden. Das erscheint mir, vielleicht bin ich auch einfach viel zu naiv, unwahrscheinlich, denn manchmal kommt es doch vor, also das kennt doch wohl jeder und auch jede, irgendwie, dass man Personen begegnet, für die man nichts als Verachtung oder sogar Ekel empfindet. Testosteronspiegel hin oder her. Aber, immer nur an das Gute denken: Ich bin immer noch aufgeladen und elektrisiert. So, so.
... link (0 Kommentare) ... comment Donnerstag, 17. Juli 2008
irre, 15:19h
... link (0 Kommentare) ... comment Dienstag, 15. Juli 2008
irre, 10:34h
Ich wusste es. Es war mir schon von Anfang an klar. Ein wenig, zumindest. Schweigen im Walde, das hat mir mein drittes Auge vorausgesagt. Keine Ahnung, ob das Intuition ist oder einfach nur gut geraten, auf jeden Fall hat sich in der Vergangenheit oft genau das bewahrheitet, was mir in den ersten Sekunden eines Zusammentreffens mit einem Menschen in den Sinn gekommen ist. Manchmal beunruhigt mich das, vor allem, wenn mir ein durchaus sympathischer Mensch über den Weg läuft und danach trotzdem ein komisches Gefühl bleibt, aber in den meisten Fällen macht es sich ganz gut, wenn man bereits früh ahnen kann, wie der weitere Weg verläuft. In den meisten Fällen sandig, wobei ich nicht verschweigen will, das auch ich meinen Teil dazu beitrage. So ist das. Eben.
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Last update: 2013.11.12, 09:05
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